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Deine Woche plant sich selbst. Du fährst einfach los.

Kundenliste rein, Woche fertig — mit echten Straßenzeiten statt Luftlinie. Jeden Morgen sagt dir trakki, wo du anfängst.

trakki holen Erst ansehen

Der Startbildschirm der App: das trakki-Zeichen, darunter der Einstieg in den Tag. Der Tagesplan der App im Dunkelmodus.
Die App selbst, aufgenommen auf dem Telefon — ohne Schnittkünste.

Ein Tag mit trakki.

Filmstill: ein Mann am Fenster im Morgenlicht, die Augen kurz geschlossen, darüber das Wort ‚Atmen.‘

Das Herz ist die Karte.

Dein ganzes Gebiet auf einen Blick: jeder Kunde als Punkt, die Farbe sagt, wer fällig ist, die Linien sind deine Touren. Und wenn du es genau wissen willst, tippst du hinein — bis zum einzelnen Besuch.

Probier die Karte aus.

Nicht nachgebaut, sondern die App selbst: dieselbe Karte, dieselben Knöpfe, dieselben Beispielkunden. Filtere nach Fälligkeit, tippe einen Punkt an, schalte die Touren um.

Die Gebietskarte der App mit dem Blatt „Anzeigen“ links. Dieselbe Karte im Dunkelmodus.

Beispieldaten, keine echten Kunden. Links das Blatt „Anzeigen": ein- und ausblenden, was auf der Karte liegt. Scrollen bewegt die Seite — zum Zoomen Strg gedrückt halten. Die Kacheln holt die Karte beim Starten von OpenFreeMap und Stadia Maps, vorher geht nichts dorthin; beim nächsten Besuch startet sie von selbst.

Fünf Dinge, und die richtig.

trakki plant den Tag von jemandem, der fährt. Mehr will es gar nicht sein.

  1. Die Woche rechnen

    Du sagst, wie oft du jeden Kunden sehen willst. Den Rest legt trakki — und zwar so, dass am Freitag nicht alles übrig bleibt.

  2. Adressen, die stimmen

    Excel-Liste reinwerfen, fertig. trakki findet die Adressen — und sagt dir offen, welche es nur ungefähr getroffen hat, statt sie heimlich in die Ortsmitte zu setzen.

  3. Umplanen im Stehen

    Kunde nicht da, Stau, Termin verschoben. Besuch am Handy auf einen anderen Tag ziehen — trakki sagt sofort, was das an Fahrzeit kostet.

  4. Nichts vergessen

    Wer fällig ist, steht oben. Wer besucht wurde, verschwindet aus der Liste. Notizen und Aufgaben hängen am Kunden, nicht in einem zweiten Programm.

  5. Dokumentieren und abgeben

    Jeder Besuch und jedes Telefonat wird festgehalten. Braucht jemand einen Nachweis, gibst du alles als Excel aus — kein Abend am Schreibtisch dafür.

Nahaufnahme: Jonas blickt lächelnd auf sein Telefon, darauf der Tagesplan der App. Dasselbe Bild, der Tagesplan im Dunkelmodus.

Und so sieht das aus.

Ein Film und zwei Bildschirme aus der App, mit genau den Beispieldaten von oben. Aufgenommen, nicht nachgebaut, und nichts weggeputzt.

Der Tagesplan in der App: fünf Besuche mit Ankunftszeit und Besuchsdauer, dazwischen Fahrzeit und Entfernung. Derselbe Tagesplan im Dunkelmodus der App.
Die Wochenansicht in der App: Montag bis Freitag nebeneinander, der laufende Tag mit fünf Besuchen aufgeklappt, darunter die Summe aus Besuchen und Kilometern. Dieselbe Wochenansicht im Dunkelmodus der App.

Vorne der Tag, dahinter die Woche. Vier Tage gelegt, der Freitag bleibt frei — und du hast keinen Finger krumm gemacht.

Jonas hält sein Telefon vor sich, die Rückseite zum Betrachter, und lächelt.

Der Tag, der dir gehört.

Kein Sonntagabend mehr am Küchentisch mit der Excel-Liste. Die Woche liegt, wenn du sie brauchst — und du hast den Kopf frei für die Leute, zu denen du fährst.

  • Aufmachen, losfahren.
  • Beim Kunden ganz da.
  • Früher zu Hause.
Jonas am Steuer bei Sonnenaufgang, das Telefon in der Halterung zeigt die Tagesroute auf der Karte. Dasselbe Bild, die Karte im Dunkelmodus.
Losfahren.
Jonas lacht und schüttelt einer Apothekerin in der hellen Ladentür die Hand.
Zuhören.
Ein Mann trägt ein Kind auf den Schultern durch einen Garten, im Gegenlicht der tiefstehenden Sonne.
Da sein.

Die App auf den Displays ist echt.

Der Sonntagabend fällt weg.

Sonntagabend, ohne trakki

  • Eine Stunde die Woche zusammenschieben.
  • Excel-Liste, die niemand außer dir versteht.
  • Fahrzeiten geschätzt, und dann doch 40 Minuten mehr.
  • Ein Kunde fällt aus, und der halbe Tag wackelt.
  • „Wann war ich bei dem eigentlich zuletzt?“

Montagmorgen, mit trakki

  • Aufmachen, losfahren.
  • Die Liste ist die App, auf jedem deiner Geräte gleich.
  • Echte Straßenzeiten, mit Öffnungszeiten und Pause.
  • Besuch verschieben, der Rest rechnet sich neu.
  • Jeder Kunde trägt seine Geschichte bei sich.

Deine Kunden bleiben deine Kunden.

trakki speichert alles auf deinem Gerät. Es gibt keinen Server von uns, auf dem deine Kundenliste liegt, und deshalb auch keinen, der gehackt, verkauft oder abgeschaltet werden kann.

Kein Konto nötig

Installieren und anfangen. Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, das man vergessen kann.

Abgleich über deine Cloud

Handy und Rechner gleichen sich über deinen eigenen Speicher ab: Google Drive, OneDrive oder die NAS zu Hause. Wir sehen nichts davon.

Du kommst jederzeit raus

Alles lässt sich als Datei sichern und als Excel ausgeben. Wer aufhört, nimmt seine Daten mit, vollständig.

Berichten, wenn du willst

trakki dokumentiert zuerst für dich: jeder Besuch und jedes Telefonat hängt am Kunden, und niemand sonst sieht das. Wenn jemand einen Bericht braucht, gibst du ihn selbst heraus — Besuchsdokumentation als Excel, eine Zeile je Eintrag, dazu ein Blatt mit der Anzahl je Kunde. Gut genug für den Chef, gut genug für die Übergabe eines Gebiets. Was trakki nicht hat, ist ein Team-Dashboard, das im Hintergrund mitschreibt.

Was trakki kostet.

Ansehen und ausprobieren kostet nichts. Bezahlt wird erst, wenn du anfängst zu planen.

Ausprobieren

0

für immer

  • Die ganze App durchklicken
  • Beispieldaten ansehen
  • Eigene Daten einlesen und wieder mitnehmen
  • Kein Konto, keine Anmeldung

trakki Pro monatlich

9,99

im Monat

  • Kunden anlegen und ändern
  • Wochen planen und umplanen
  • Besuche und Telefonate dokumentieren
  • Auf allen deinen Geräten, jederzeit kündbar

trakki Pro jährlich spart 20,88 €

99,00

im Jahr, also 8,25 € im Monat

  • Alles aus dem Monatsabo
  • Gut zwei Monate geschenkt
  • Einmal im Jahr abbuchen statt zwölfmal

Bezahlt wird über die Kasse von App Store oder Google Play. Es gilt der Preis, der dort steht; in anderen Ländern und Währungen kann er abweichen. Läuft ein Abo aus, bleiben deine Daten lesbar und du kannst sie weiter sichern und ausgeben.

trakki auf dein Gerät.

Gekauft wird in den Stores, dort läuft auch die Abrechnung. Die Fassung für Mac und Windows kommt später direkt von hier.

App Store

Für iPhone und iPad.

In Vorbereitung

Google Play

Für Android-Telefone und -Tablets.

In Vorbereitung

Mac und Windows

Dieselben Daten am Schreibtisch.

Kommt nach den Apps

trakki ist noch nicht im Store.

Viele Adressen, wenig Zeit? Schreib mir eine Zeile. Sag mir, was dein Tag braucht — ich melde mich, sobald du trakki laden kannst.

Schreib mir eine Zeile