trakki

Datenschutz

Stand: 28. Oktober 2026

Deine Arbeitsdaten – Kunden, Termine, Besuche, Einstellungen und Pläne – liegen auf deinem Gerät. Nur wenn du den Geräte-Sync einrichtest, gehen sie zusätzlich an einen Ort, den du selbst auswählst: deine eigene Cloud, deine eigene NAS oder trakki auf deinem Windows-Rechner. Es gibt kein trakki-Konto, keinen trakki-Server, der deine Daten bekommt, keine Werbung, in der App keine Auswertung und niemanden, der mitschreibt, was du in der App tust.

Daten auf diesem Gerät

Die App speichert deine Arbeitsdaten ausschließlich im geschützten App-Speicher. Du kannst eine Sicherungsdatei selbst exportieren und wahlweise mit einem Passwort schützen; dann ist ihr Inhalt verschlüsselt (AES-256), und ohne das Passwort kann sie niemand öffnen – auch wir nicht. Mit „Alle Daten löschen“ in den Einstellungen entfernst du deine Arbeitsdaten von diesem Gerät. Synchronisiert es mit anderen Geräten, wirkt die Löschung beim nächsten Sync auch dort. Die Rückgängig-Punkte, die trakki vor heiklen Schritten wie Import, Löschen oder Sync selbst anlegt (höchstens fünf, jeder mit allen Daten), bleiben dabei bewusst stehen, damit sich ein Irrtum zurückholen lässt. Du löschst sie einzeln unter „Rückgängig-Punkte auf diesem Gerät“; spätestens beim Löschen der App verschwinden sie.

Standort

trakki fragt den Standort erst ab, wenn du den Standort-Knopf der Karte („Meinen Standort zeigen“) antippst, zeigt ihn dort an und speichert oder verfolgt ihn nicht. Es gibt keinen Standortzugriff im Hintergrund.

Notiz sprechen (Spracherkennung)

Tippst du auf „Notiz sprechen“, hört trakki über das Mikrofon zu, bis du das Diktat beendest, und schreibt den erkannten Text in deine Notiz. Die Erkennung übernimmt nicht trakki, sondern dein Gerät beziehungsweise dein Browser: auf dem iPhone und in Safari die Spracherkennung von Apple, in Chrome die von Google, in anderen Browsern die ihres Anbieters (in Edge etwa Microsoft). Dabei kann deine Aufnahme an diesen Anbieter – Apple, Google beziehungsweise den Browser-Anbieter – übertragen und dort verarbeitet werden; es gelten deren Datenschutzbestimmungen, eine Übermittlung in Länder außerhalb der EU (insbesondere die USA) ist möglich. Auf der Uhr – Apple Watch oder Wear OS – übernimmt die Spracheingabe der Uhr die Erkennung, also Apple beziehungsweise Google; auch dabei kann Ton an diesen Anbieter übertragen werden, trakki erhält nur den Text. trakki selbst speichert keine Aufnahme und schickt sie nirgendwohin – bei dir bleibt nur der Text, den du speicherst. Das Mikrofon ist nur aktiv, solange der Knopf „Diktat beenden“ zeigt, und das Gerät fragt beim ersten Mal um Erlaubnis. Willst du das nicht, tippe die Notiz oder nutze das Diktat deiner Tastatur; dafür gelten die Bedingungen des Tastatur- oder Betriebssystem-Anbieters. Die Erlaubnis für Mikrofon und Spracherkennung kannst du in den Einstellungen deines Geräts jederzeit entziehen.

Was direkt ins Internet geht

Die App, die du aus dem App Store oder Play Store installierst, lädt Karten über eine verschlüsselte Verbindung (HTTPS) direkt von OpenFreeMap. Dabei werden technisch deine IP-Adresse – die Nummer, unter der dein Gerät gerade im Internet erreichbar ist – und die angeforderten Kartenausschnitte übertragen. Wenn du dir deinen Standort zeigen lässt, wird dein genauer GPS-Punkt nicht an OpenFreeMap gesendet; der danach geladene Kartenausschnitt kann deinen Standort dennoch eingrenzen, je näher du hineinzoomst, umso genauer. Die Adresssuche geht direkt an Stadia Maps. Sie läuft schon beim Tippen: Sobald in einem Adressfeld oder im Namensfeld eines Kunden mindestens vier Zeichen stehen und du kurz innehältst, holt trakki Vorschläge. Dazu kommen die Suche über die Lupe und das Nachtragen von Kundenpositionen, etwa nach dem Import. Stadia erhält dabei den Text aus dem Feld – im Namensfeld also auch den Kundennamen – beziehungsweise Straße, Postleitzahl und Ort deiner Kunden, sowie technische Verbindungsdaten. Kundennummern, Notizen und andere Kundendaten werden nicht mitgeschickt; dein GPS-Punkt und deine gespeicherte Startadresse werden auch nicht zusätzlich übertragen, um die Treffer in deine Nähe zu ziehen. Die installierte App fragt Nominatim der OpenStreetMap Foundation nicht an. Schreib in Such- und Adressfelder keine Notizen oder vertraulichen Inhalte. Tippst du auf Navigation, öffnet trakki Google Maps, Apple Maps oder Waze und übergibt dabei Name und Anschrift des Kunden als Ziel; ab da gelten die Bedingungen dieses Anbieters. Am iPhone fragt die App höchstens zweimal am Tag die öffentliche App-Store-Suche von Apple, ob es eine neuere Version gibt; am Android-Handy fragt sie dafür Google Play. Dabei sehen Apple bzw. Google deine IP-Adresse.

Fahrzeiten in der installierten App

Für echte Fahrzeiten fragt trakki den Routendienst Stadia Maps direkt an. Übertragen werden dabei ausschließlich nackte Koordinaten-Paare – nie Namen, Adressen oder andere Kundendaten. Die Antworten werden auf dem Gerät zwischengespeichert; ohne Netz oder ohne Dienst rechnet trakki lokal mit gekennzeichneten Luftlinienwerten. trakki betreibt für Karten-, Such- und Routenanfragen keinen dazwischengeschalteten Server und erhält sie nicht.

Öffnungszeiten aus OpenStreetMap

Wenn du „Öffnungszeiten ergänzen“ antippst oder eine Excel-Datei importierst, lädt trakki eine öffentliche Liste mit Namen, Adressen und Öffnungszeiten von Betrieben in Österreich aus OpenStreetMap. Diese Liste stellt trakki über den Hostingdienst Cloudflare Pages bereit; beim Abruf sieht Cloudflare technisch deine IP-Adresse und den Zeitpunkt, mehr nicht. Der Abgleich mit deinen Kunden läuft ausschließlich auf deinem Gerät: Es verlassen keine Kundendaten das Gerät, und trakki erfährt nicht, welche Kunden du hast. Die ergänzten Zeiten sind als „aus OpenStreetMap – bitte prüfen“ gekennzeichnet. Die Daten stammen von den OpenStreetMap-Mitwirkenden und stehen unter der Open Database License (ODbL 1.0); Quelle: © OpenStreetMap-Mitwirkende, openstreetmap.org/copyright.

Geräte-Sync über deine Cloud (freiwillig)

Nur wenn du im Geräte-Sync einen Cloud-Anbieter wählst und dich dort anmeldest, legt trakki eine Datei mit deinem Datenbestand (Kunden, Kategorien, Besuche, Termine, Aufgaben, Pläne und die gemeinsamen Einstellungen; Übernachtungen, Gebietsaufteilung und Geräte-Einstellungen wie Erinnerungs-Schalter samt Vorlauf, Erscheinungsbild, Töne und Vibration bleiben je Gerät) in dein eigenes Konto und holt dort die Stände deiner anderen Geräte. Zur Wahl stehen je nach App-Fassung Google Drive (dort in einem versteckten App-Ordner deines Google-Drive-Kontos) und Microsoft OneDrive (im eigenen App-Ordner „Apps/trakki“). trakki erhält dabei ausschließlich Zugriff auf diesen App-Ordner, nie auf deine übrigen Dateien; die Anmeldung läuft direkt beim Anbieter, trakki sieht dein Passwort nicht, und es gibt keinen trakki-Server dazwischen. Die Übertragung zum Anbieter ist verschlüsselt (HTTPS). Die Sync-Datei selbst ist Ende-zu-Ende verschlüsselt, mit einem Schlüssel aus deinem Sync-Passwort: Lesen können sie nur deine Geräte, die dieses Passwort kennen – weder der Anbieter noch trakki. Das gilt, sofern alle deine Geräte aktuell sind: Eine ältere trakki-Fassung schreibt ihren Stand noch unverschlüsselt. Zusätzlich ist sie mit einem Schlüssel dieses Geräts signiert, damit deine anderen Geräte eine veränderte oder fremde Datei erkennen. Für den Anbieter sichtbar bleiben nur Verbund-Kennung, Geräte-Kennung, Dateigröße, Zeitpunkt und Anzahl der Dateien. Ältere, noch unverschlüsselte Stände können eine Zeit lang im Versionsverlauf des Anbieters liegen. Hast du das trakki-Abo gekauft, liegt in der Datei zusätzlich der Lizenzschein, den der gleichnamige Abschnitt weiter unten beschreibt. Nach dem ersten erfolgreichen Sync synchronisiert dieses Gerät selbsttätig weiter (beim Öffnen der App und in Abständen), solange deine Anmeldung gilt – der Reiter „Sync“ zeigt jeweils den letzten Zeitpunkt. Beenden kannst du das jederzeit: Entziehe trakki in deinem Konto beim Anbieter den Zugriff (bei Google unter „Verbindungen zu Drittanbieter-Apps“) und lösche dort den App-Ordner beziehungsweise die versteckten App-Daten; auf dem Gerät genügt auch der Wechsel des Anbieters im Reiter „Sync“. Für die Verarbeitung beim Anbieter gilt dessen Datenschutzerklärung (Google oder Microsoft); eine Übermittlung in Länder außerhalb der EU (insbesondere die USA) ist dabei möglich. Die Nutzung und Übertragung von Informationen, die trakki von Google-APIs erhält, an jede andere App hält sich an die Google API Services User Data Policy, einschließlich der Anforderungen zur eingeschränkten Nutzung (Limited Use).

Geräte-Sync über deine eigene NAS (freiwillig)

Wählst du stattdessen „Dein eigenes Netz“ (WebDAV), gehen dieselben Sync-Dateien ausschließlich an die von dir eingetragene Adresse. Ist das deine eigene NAS oder dein eigener Rechner, ist kein Drittanbieter beteiligt, und was dein Server protokolliert, bestimmst du selbst. Trägst du die WebDAV-Adresse eines Cloud-Dienstes ein, liegt die Datei bei diesem Anbieter, und es gilt dessen Datenschutzerklärung. Ein trakki-Server ist nie beteiligt. Auch hier ist die Sync-Datei Ende-zu-Ende mit dem Schlüssel aus deinem Sync-Passwort verschlüsselt; sichtbar bleiben nur Verbund-Kennung, Geräte-Kennung, Dateigröße, Zeitpunkt und Anzahl der Dateien. Adresse, Benutzername und Passwort speichert trakki nur auf diesem Gerät. Beachte den Hinweis in der App: Über eine unverschlüsselte „http://“-Adresse laufen die Zugangsdaten offen durchs Netz – nutze wo möglich „https://“.

Sync im eigenen WLAN mit trakki für Windows (freiwillig)

Hast du trakki auch auf deinem Windows-Rechner, können Handy und Rechner ihre Sync-Dateien direkt im eigenen WLAN austauschen – ohne Internet, ohne Cloud und ohne trakki-Server. Übertragen wird derselbe Datenbestand wie beim Sync über die Cloud, samt Lizenzschein. Damit das Handy den Rechner findet, macht sich trakki für Windows im lokalen Netz mit dem Namen des Rechners bekannt; andere Geräte im selben WLAN können diesen Namen sehen. Deshalb fragt das Handy auch um Erlaubnis für das lokale Netzwerk. Beim Koppeln bestätigst du am Handy eine Zahl oder einen Code, den der Rechner anzeigt; der Code selbst geht nie über das Netz. Jede Übertragung trägt einen Nachweis, an dem beide Seiten Fälschungen und eine falsche Gegenstelle erkennen. Der Inhalt ist dabei Ende-zu-Ende verschlüsselt, mit einem Schlüssel aus deinem Sync-Passwort: Wer im WLAN mitliest, kann ihn nicht lesen, und der Hintergrunddienst von trakki für Windows legt die Dateien nur verschlüsselt ab, sofern alle Geräte aktuell sind. Lesen kann sie erst die trakki-App auf dem Rechner, wenn dort dein Sync-Passwort eingegeben ist. Sichtbar bleiben Verbund-Kennung, Geräte-Kennung, Dateigröße, Zeitpunkt und Anzahl der Dateien.

trakki für Windows

Die Windows-App speichert deine Daten nur auf deinem Rechner, im Benutzerordner deines Windows-Kontos. Zugangsdaten wie das Geheimnis aus dem Koppeln oder ein NAS-Passwort legt sie mit dem Schutz von Windows verschlüsselt ab, sodass nur dein Windows-Konto sie lesen kann. Beim ersten Start trägt sie sich in den Autostart ein und läuft danach im Hintergrund, damit dein Handy sie zum Sync findet; abschalten kannst du das jederzeit über das trakki-Symbol neben der Uhr. Für Karten, Adresssuche und Fahrzeiten gilt dasselbe wie in der App fürs Handy. In der Windows-App wird nichts gekauft: Sie wird über den Lizenzschein aus dem Sync mit deinem Handy freigeschaltet.

Kamera – nur zum Verbinden eines Geräts

trakki nutzt die Kamera deines Handys nur, wenn du unter „Sync“ auf „Gerät hinzufügen“ tippst – und nur, um den QR-Code eines anderen Geräts zu scannen. Kein Bild wird gespeichert, und kein Bild verlässt das Gerät; gelesen wird nur der Text im Code. Danach gibt dein Handy das Sync-Passwort verschlüsselt an das neue Gerät weiter, über deine eigene Cloud oder deinen PC – lesbar nur für das Gerät, dessen Code du gescannt hast, nicht für den Anbieter und nicht für trakki.

Erinnerungen aufs Handy

Wann sich die App meldet, rechnet sie selbst auf dem Gerät aus. Nichts davon läuft über einen Server im Internet. Hakst du einen Besuch direkt in der Mitteilung oder auf einer verbundenen Smartwatch ab, landet er in denselben Daten auf diesem Gerät wie ein Abhaken in der App.

Smartwatch (Apple Watch und Wear OS)

Ist eine Apple Watch oder eine Wear-OS-Uhr mit trakki mit deinem Handy verbunden, schickt trakki ihr deinen Tagesplan, für heute und morgen. Pro Stopp sind das: Kundenname, Postleitzahl und Ort, ein Navigationslink mit der Anschrift, die Koordinaten, Besuchszeit, Abfahrtszeit und Fahrzeit, ein Satz zur Öffnungszeit, der Termin, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Ansprechpartner, die jüngste Besuchsnotiz, bis zu fünf offene Aufgaben sowie Umsatz der letzten 12 Monate samt Trend. Dazu kommen dein Fortschritt und der Tagesabschluss. Die Übertragung läuft über die Verbindung, die das Betriebssystem zwischen Handy und Uhr herstellt: bei der Apple Watch über die Verbindung von Apple zwischen iPhone und Uhr, bei Wear OS über die Google-Play-Dienste. Ist die Wear-OS-Uhr nicht per Bluetooth verbunden, kann die Übertragung über Server von Google laufen; Google gibt an, dass sie dabei Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Was du auf der Uhr tust, geht denselben Weg zurück: Abhaken, diktierte Notizen und Aufgaben sowie Mail-Entwürfe. Die Mail sendest du erst, wenn du den Entwurf am Handy öffnest. trakki betreibt dafür keinen Server und erhält nichts davon. Willst du das nicht, trenne die Uhr vom Handy oder lösche die trakki-App auf der Uhr.

Dieser Abschnitt gilt, sobald trakki in den Stores erhältlich ist.

Abo und Kauf über den Store

Im Browser verkauft trakki nichts: Das Abo kaufst du in der App, die du aus einem Store geladen hast, und ausschließlich an der Kasse dieses Stores. Deine Zahlungsdaten bleiben dort: trakki bekommt weder Kartennummer noch Rechnungsanschrift, weder deinen Namen noch dein Store-Konto oder deine E-Mail-Adresse, und es gibt in der App weder Rechnung noch Beleg. Was die App vom Store liest, betrifft ausschließlich die beiden trakki-Pro-Produkte: welches davon gekauft wurde, in welchem Zustand es ist und ob es sich verlängern soll; für das Kauf-Fenster kommen Preis und Laufzeit der Angebote dazu sowie die Frage, ob dein Store-Konto noch Anspruch auf eine kostenlose Probe hat. Was genau der Store dabei herausgibt, ist von Store zu Store verschieden – diese Seite zeigt in der installierten App die Fassung des Stores, aus dem du sie geladen hast. All das verarbeitet die App nur im Augenblick der Anzeige oder des Kaufs und vergisst es danach – dauerhaft bleibt allein der Abo-Stand aus dem nächsten Abschnitt. Diese Auskunft bleibt auf diesem Gerät: Sie steht in keiner Sicherungsdatei und geht an keinen Server von trakki. Nur wenn du den Geräte-Sync nutzt, reist daraus ein knapper Lizenzschein mit – was er enthält, steht im Abschnitt „Der Lizenzschein im Geräte-Sync“. Für den Kauf und seine Abwicklung gilt die Datenschutzerklärung des jeweiligen Stores.

Dieser Abschnitt gilt, sobald trakki in den Stores erhältlich ist.

Der Abo-Stand auf diesem Gerät

Damit trakki auch ohne Netz weiß, ob dein trakki-Abo gilt, merkt sich die installierte App auf dem Gerät den zuletzt vom Store bestätigten Abo-Stand. Darin steht: welches der beiden Produkte gilt, wie der Stand lautet, wie lange er trägt, ob und auf welches Produkt er sich verlängern soll, wann er zuletzt geprüft wurde und ob er aus einer Store-Abfrage oder aus einem Kauf stammt. Kein Name, keine Konto-Kennung, kein Preis, keine Transaktionsnummer. Im Browser entsteht dieser Stand gar nicht erst: Dort wird nichts gekauft und nichts freigeschaltet. Zweck ist allein, dir die gekaufte Leistung auf deinem Gerät bereitzustellen – auch dann, wenn der Store gerade nicht erreichbar ist. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Vertrags, den du mit dem Kauf schließt (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO). Der Stand liegt nur im geschützten App-Speicher des Geräts, wird bei jeder erfolgreichen Prüfung überschrieben und verschwindet vollständig, sobald du trakki von diesem Gerät löschst – das ist zugleich sein Löschkriterium, denn ohne die App gibt es nichts mehr freizuschalten. „Alle Daten löschen“ in den Einstellungen lässt ihn bewusst stehen: Er ist kein Arbeitsdatum von dir, sondern der Nachweis, dass dieses Gerät für die bezahlte Nutzung berechtigt ist. Würde er mitgelöscht, stünde ein zahlender Kunde ohne Netz plötzlich vor einer gesperrten App. Wer seine Daten löscht, kündigt damit nicht sein Abo – das geht nur beim Store.

Dieser Abschnitt gilt, sobald trakki in den Stores erhältlich ist.

Abo ansehen, wechseln oder kündigen

Kündigen und die Laufzeit wechseln geht ausschließlich beim Store, aus dem du die App geladen hast. trakki bringt dich mit einem Tipp dorthin: Der Knopf „Abo verwalten“ im Kauf-Fenster öffnet die Aboverwaltung dieses Stores. Dort siehst du Laufzeit und Preis, wechselst zwischen Monat und Jahr und kündigst – die Kündigung wirkt zum Ende der bezahlten Laufzeit. trakki kann ein Abo weder abschließen noch beenden und auch nichts erstatten; die App öffnet nur die Verwaltung und erfährt aus ihr nichts – was du dort änderst, sieht sie erst, wenn sie den Store das nächste Mal fragt. Bezahlt hast du beim Store, also läuft auch eine Rückerstattung über ihn.

Dieser Abschnitt gilt, sobald trakki in den Stores erhältlich ist.

Der Lizenzschein im Geräte-Sync

Damit dein gekauftes trakki-Abo auch in trakki für Windows gilt, ohne dass du dort ein zweites Mal kaufst, legt die App auf dem Gerät mit dem Store-Kauf einen Lizenzschein in jede eigene Sync-Datei. Darin steht nur: welches der beiden Produkte gilt, bis wann der Schein trägt, wann er ausgestellt wurde und wie viele Geräte zu deinem Sync gehören. Kein Name, keine Konto-Kennung, kein Preis, keine Transaktionsnummer. Der Schein reist damit überall hin, wohin deine Sync-Dateien gehen – in deine Cloud, auf deine NAS oder per WLAN zu deinem Rechner –, dort verschlüsselt wie die ganze Sync-Datei, aber an keinen Server von trakki. Er gilt nur kurz und wird bei jedem Sync erneuert; kündigst du dein Abo, läuft er von selbst aus. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Vertrags, den du mit dem Kauf schließt (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO). Ohne Geräte-Sync entsteht kein Lizenzschein.

Rechtsgrundlagen und Empfänger

Karten (OpenFreeMap), Adresssuche und Fahrzeiten (Stadia Maps), „Notiz sprechen“ (die Spracherkennung von Apple, Google oder deines Browser-Anbieters) und die Übergabe an deine Navigations-App (Google Maps, Apple Karten oder Waze) setzt trakki nur ein, wenn du die jeweilige Funktion nutzt. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Wir stellen dir damit die Funktion bereit, die du aufrufst. Soweit dabei Daten deiner Kunden übermittelt werden – etwa eine Adresse bei der Suche oder Name und Anschrift bei der Navigation –, ist Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: das berechtigte Interesse an einer funktionierenden Tourenplanung; übermittelt wird nur, was die Funktion braucht. Die Update-Prüfung über die App-Store-Suche von Apple bzw. über Google Play beruht auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, dem berechtigten Interesse, dich auf eine neuere Version hinzuweisen. Den Abruf der Öffnungszeiten-Liste stützt trakki ebenfalls auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Er geschieht nur, wenn du „Öffnungszeiten ergänzen“ antippst oder eine Excel-Datei importierst; dabei verarbeitet Cloudflare, Inc. deine IP-Adresse und den Zeitpunkt als Auftragsverarbeiter in unserem Auftrag (Data Processing Addendum von Cloudflare), eine Übermittlung in die USA stützt sich auf das EU-US Data Privacy Framework. Der Geräte-Sync über deine Cloud, deine NAS oder trakki für Windows läuft nur, wenn du ihn einrichtest (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); der Cloud-Anbieter ist dabei dein eigener Vertragspartner. Zur Rolle der Empfänger: Stadia Maps verarbeitet die Such- und Fahrzeitanfragen als Auftragsverarbeiter in unserem Auftrag (Data Processing Addendum von Stadia Maps). OpenFreeMap, Apple, Google, die Navigations- und Browser-Anbieter sowie dein Cloud-Anbieter verarbeiten die Daten in eigener Verantwortung nach ihren eigenen Bedingungen. trakki selbst erhält keine dieser Daten.

Schutz und Aufbewahrung bei Kartendiensten

Der lokale App-Speicher und die Systeme der Kartendienste haben unterschiedliche Schutz- und Löschregeln. trakki kontrolliert deren Protokolle nicht und kann keinen mit dem lokalen Speicher gleichwertigen Schutz garantieren. Maßgeblich bleiben die jeweils aktuellen, hier verlinkten Anbieterbedingungen.

OpenFreeMap

OpenFreeMap wird von Hyperknot Software Kft. in Ungarn betrieben. Nach eigener Erklärung enthalten die regulären Zugriffsprotokolle keine IP-Adressen; alle Serverprotokolle werden nach 7 Tagen gelöscht. Fehlerprotokolle können IP-Adresse und aufgerufene Adresse enthalten. Bei Missbrauchs- oder Sicherheitsfällen können IP-Adressen vorübergehend protokolliert und spätestens nach 30 Tagen gelöscht werden. OpenFreeMap nennt angemessene Sicherheitsmaßnahmen und kann Cloudflare als technischen Dienstleister einsetzen.

Nominatim / OpenStreetMap Foundation

Die installierte App fragt Nominatim nicht an. Für die Web-Fassung von trakki bleibt er die Ausweichlösung, wenn das Adressregister des österreichischen Bundesamts für Eich- und Vermessungswesen (BEV) und Stadia eine Adresse nicht finden. In diesem Fall verarbeitet Nominatim unter anderem IP-Adresse, App- und Gerätetyp, Betriebssystem, Zeitpunkt, aufgerufene Inhalte und Suchanfragen. Suchanfragen können zur Verbesserung des OpenStreetMap-Datensatzes ausgewertet werden. Die OpenStreetMap Foundation nennt für detaillierte Nutzungsdaten 180 Tage; eine eigene kürzere Frist für sämtliche Nominatim-Serverprotokolle garantiert sie nicht. Daten liegen im Vereinigten Königreich und in der EU, Sicherungskopien in der EU. Zugriffe sind organisatorisch beschränkt; beauftragte Anbieter müssen die Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen der Foundation einhalten und dürfen die Daten nicht für eigene Zwecke verwenden.

Stadia Maps

Für die Fahrzeit- und die Adressanfragen gelten die Bedingungen von Stadia Maps. Der Unterschied zwischen beiden ist wichtig: Bei den Fahrzeiten reisen ausschließlich Koordinaten-Paare, bei der Adresssuche erhält Stadia dagegen zwangsläufig den Suchtext selbst, meist eine Adresse, aus dem Namensfeld auch einen Namen. Der Anbieter nennt verschlüsselte Übertragung und Speicherung, Zugriffskontrollen und Sicherheitsüberwachung. Protokolle der Anfragen und Zugriffe bleiben nach der derzeitigen Erklärung ungefähr 7 bis 14 Tage; Sicherheits-, Prüf- und Sicherungsprotokolle können nach internen oder gesetzlichen Fristen sowie bei Sicherheits- oder Rechtsfällen länger bestehen. Verarbeitung außerhalb der EU wird mit Standardvertragsklauseln abgesichert.

Auskunft, Widerspruch und Löschung

„Alle Daten löschen“ entfernt nur Daten auf deinem Gerät, nicht bereits entstandene Protokolle der Kartendienste. Weitere Übermittlungen vermeidest du, indem du Karte und Adresssuche nicht mehr verwendest und die Standortberechtigung entziehst. Für Auskunft, Widerspruch, Widerruf oder Löschung schreibe an den trakki-Datenschutzkontakt; wir unterstützen dich bei der Zuordnung und leiten dein Anliegen erforderlichenfalls weiter. Du kannst die Anbieter auch direkt über die oben genannten Adressen kontaktieren. Nenne möglichst Dienst, Datum, Uhrzeit und die damals verwendete öffentliche IP-Adresse. Eine nachträgliche Zuordnung oder Löschung kann unmöglich sein, wenn Daten bereits anonymisiert oder gelöscht wurden; die OpenStreetMap Foundation erklärt außerdem, dass einzelne temporäre Zugriffsprotokolle regelmäßig nicht zugänglich sind.

Verantwortlicher Anbieter

rhoUs GmbH i. G.
Friedensstraße 25
4060 Leonding
Österreich

Datenschutz- und Supportanfragen sendest du an [email protected]

Diese Website

Die Seite wird bei Cloudflare (Cloudflare, Inc., 101 Townsend St, San Francisco, CA 94107, USA) gehostet. Beim Aufruf verarbeitet Cloudflare technisch notwendige Verbindungsdaten wie IP-Adresse, Zeitpunkt und aufgerufene Adresse. Grundlage ist das berechtigte Interesse am sicheren Betrieb der Seite (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Cloudflare verarbeitet die Daten als unser Auftragsverarbeiter, auch in den USA. Grundlage der Übermittlung ist der Angemessenheitsbeschluss zum EU-US Data Privacy Framework, nach dem Cloudflare, Inc. zertifiziert ist, ergänzend die Standardvertragsklauseln im Auftragsverarbeitungsvertrag von Cloudflare.

Besucherstatistik. Zur Reichweitenmessung wertet Cloudflare die ohnehin anfallenden Verbindungsdaten aus (Seitenaufrufe, ungefähre Herkunft, Gerätetyp, verweisende Seite) und stellt sie uns nur zusammengefasst bereit. Auf deinem Gerät wird dafür nichts gespeichert oder ausgelesen. Grundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer Besucherstatistik (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Cookies nur mit Zustimmung. Beim ersten Besuch fragt ein Fenster, ob zusätzlich Google Analytics 4 messen darf (Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland). Vorher wird nichts von Google geladen und kein Cookie gesetzt. Wer zustimmt, bekommt Cookies dieses Dienstes, die eine zufällige Kennung enthalten und Besuche desselben Browsers zusammenführen; erfasst werden aufgerufene Seiten, Verweildauer, ungefähre Herkunft, Gerät und die verweisende Seite. Deine IP-Adresse wird an Google übertragen; Google Analytics 4 speichert sie nach Angabe von Google nicht, sondern leitet daraus nur einen ungefähren Standort ab. Werbe-Signale sind abgeschaltet. Gesetzt werden die Cookies „_ga“ und „_ga_KRLZC06NVX“, jeweils bis zu zwei Jahre gültig, sofern du nicht vorher widerrufst. Google speichert die Auswertungsdaten zwei Monate. Empfänger sind Google Ireland Limited und die Google LLC (USA). Die Übermittlung in die USA stützt sich auf den Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission zum EU-US Data Privacy Framework (Art. 45 DSGVO), nach dem die Google LLC zertifiziert ist. Grundlage der Messung ist die Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Widerruf jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ im Fuß jeder Seite – die Wahl gilt ab sofort und für die Zukunft.

Warteliste. Auf der Startseite und auf den meisten Unterseiten kannst du deine E-Mail-Adresse eintragen („Sag mir Bescheid, wenn die App da ist“). Dabei kreuzt du selbst an, was du bekommen möchtest, vorausgewählt ist nichts: die Nachricht zum Start (eine Mail, sobald die App in den Stores erhältlich ist), Neuigkeiten zu trakki (etwa neue Funktionen, höchstens einmal im Monat) oder beides. Keine Werbung anderer Unternehmen. Danach bekommst du eine Mail mit einem Link zum Bestätigen (Double-Opt-in). Erst wenn du dort bestätigst, schicken wir dir, was du angekreuzt hast. Gespeichert werden die Adresse, deine Auswahl, die Sprache der Seite und die Zeitpunkte von Eintrag, Bestätigungsmail und Bestätigung, bei Cloudflare (siehe oben), ohne IP-Adresse. Die Mails verschicken wir über unser Postfach bei INWX (siehe „E-Mail“). Bestätigst du nicht, löschen wir den Eintrag 30 Tage nach der Bestätigungsmail. Grundlage ist die Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Abmelden: über den Link unten in jeder unserer Mails, mit einer kurzen Antwort auf eine Mail oder per Mail an die Adresse im Impressum. Der Eintrag wird dann gelöscht; nur die Adresse bleibt als abgemeldet vermerkt, damit du sicher keine Mails mehr bekommst (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Stellen wir die Neuigkeiten ein, löschen wir die Liste.

Die Karte auf der Startseite. Die Karte im Abschnitt „Dein ganzes Gebiet auf einer Karte“ startet erst, wenn du auf „Karte starten“ tippst, und zwar bei jedem Besuch neu. Erst dann lädt sie Kacheln von OpenFreeMap (Hyperknot Software Kft., Ungarn) und Straßenverläufe von Stadia Maps. Dabei erhalten die Dienste deine IP-Adresse und die angefragten Kartenausschnitte. Grundlage ist unser berechtigtes Interesse, die von dir angeforderte Karte anzuzeigen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Sonst lädt diese Seite nichts von fremden Servern: keine Schriften von Google, kein Inhalte-Netzwerk, keine Werbenetzwerke.

Speicher deines Browsers. Im Speicher deines Browsers (nicht als Cookie) legt die Seite nur ab, was du selbst ausgelöst hast: deine Wahl im Cookie-Fenster, Hell oder Dunkel, die Beispieldaten der Karte und für die laufende Sitzung die Scrollposition. Nichts davon wird an uns übertragen. Löschen kannst du es über die Websitedaten deines Browsers.

E-Mail. Schreibst du uns eine E-Mail, verarbeiten wir Adresse und Inhalt, um dir zu antworten (Art. 6 Abs. 1 lit. b bzw. f DSGVO). Die Post für [email protected] wird bei INWX (Deutschland) empfangen. Wir löschen Anfragen, sobald sie erledigt sind und keine Aufbewahrungspflicht besteht, spätestens nach drei Jahren.

Deine Rechte. Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit sowie das Recht, eine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. Verarbeitungen auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) kannst du jederzeit widersprechen. Schreib dafür an [email protected]. Du kannst dich außerdem bei der Österreichischen Datenschutzbehörde beschweren (Barichgasse 40–42, 1030 Wien, www.dsb.gv.at).

Stand dieses Abschnitts: 8. Oktober 2026.